Vampire-Das RPG IV
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Vampire-Das RPG IV
"Ich... denke... nein... danke...", murmelte er und kniff die Augen zusammen, krampfhaft um Konzentration bemüht. Er umklammerte den Türrahmen so sehr, dass seine Fingerknöchel weiß hervortraten. Nach einer Weile öffnete er wieder die Augen und lächelte entschuldigend.
"Verzeihung.", wiederholte er. "Ich war ja selbst schuld. Danke für ihr... Angebot... aber ich muss... ablehnen..." Wieder kniff er die Augen zusammen. "Hinlegen...", murmelte er nur noch und torkelte weiter.
"Verzeihung.", wiederholte er. "Ich war ja selbst schuld. Danke für ihr... Angebot... aber ich muss... ablehnen..." Wieder kniff er die Augen zusammen. "Hinlegen...", murmelte er nur noch und torkelte weiter.

Mambabi- Epos
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Re: Vampire-Das RPG IV
"Hey, bleiben Sie mal stehen, Junge!", sagte Nines und war mit wenigen Schritten bei dem torkelnden Bengel angelangt, "wenn Sie mir hier umkippen werde ich keinen Krankenwagen rufen, ich hoffe, das ist Ihnen klar."
Ohne auf Widerworte zu warten, hob er Javen hoch und legte ihn dann im Wohnzimmer aufs Sofa.
So schnell, dass das menschliche Auge es kaum wahrnehmen konnte, verschwand er um wenige Sekunden später mit einer ganzen Handvoll Dinge wieder zurück zu kehren und sie auf dem Designer-Couchtisch abzustellen.
Zuerst nahm er eine Sprühflasche und sprühte damit Desinfektionsmittel auf Javen linken Arm. Danach hob er diesen leicht an, murmelte er "nicht erschrecken" und stach im nächsten Moment mit einer Kanüle durch die blasse Haut.
Er hatte Glück und erwischte auf Anhieb eine Vene, sodass er die Kanüle nur noch mit Leukoplast befestigen musste. Den Infusionsbeutel mit der Kochsalzlösung hängte er improvisationsweise an die Stehlampe neben dem Sofa und schloß sie dann an den Venekatheter an.
"Sieh an, dann waren also die Intensivkurse bei Guami nich ganz umsonst!", grinste er und klopfte Javen dann auf die Schulter.
"Jetzt werden Sie auf jeden Fall nicht über den Jordan gehen. Gute Nacht noch!"
Er grinste Javen nochmal kurz zu, stand dann auf und ging mit zielstrebigen Schritten auf sein Zimmer zu, wo er sich zur Nachtruhe in seine Kühltrhe legte.
OUT: Was sagt ihr zu einer neuen Nacht?
Ohne auf Widerworte zu warten, hob er Javen hoch und legte ihn dann im Wohnzimmer aufs Sofa.
So schnell, dass das menschliche Auge es kaum wahrnehmen konnte, verschwand er um wenige Sekunden später mit einer ganzen Handvoll Dinge wieder zurück zu kehren und sie auf dem Designer-Couchtisch abzustellen.
Zuerst nahm er eine Sprühflasche und sprühte damit Desinfektionsmittel auf Javen linken Arm. Danach hob er diesen leicht an, murmelte er "nicht erschrecken" und stach im nächsten Moment mit einer Kanüle durch die blasse Haut.
Er hatte Glück und erwischte auf Anhieb eine Vene, sodass er die Kanüle nur noch mit Leukoplast befestigen musste. Den Infusionsbeutel mit der Kochsalzlösung hängte er improvisationsweise an die Stehlampe neben dem Sofa und schloß sie dann an den Venekatheter an.
"Sieh an, dann waren also die Intensivkurse bei Guami nich ganz umsonst!", grinste er und klopfte Javen dann auf die Schulter.
"Jetzt werden Sie auf jeden Fall nicht über den Jordan gehen. Gute Nacht noch!"
Er grinste Javen nochmal kurz zu, stand dann auf und ging mit zielstrebigen Schritten auf sein Zimmer zu, wo er sich zur Nachtruhe in seine Kühltrhe legte.
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Re: Vampire-Das RPG IV
Javen bekam alles nur wie durch einen dichten Schleier mit, doch bei dem kleinen Piks zuckte er leicht zusammen. Er wollte protestieren und die Nadel wieder entfernen, doch er hatte keine Kraft mehr, sich zu wehren und dämmerte nach kurzer Zeit weg.
OUT: Au ja^.^ Ich bin dafür :3
OUT: Au ja^.^ Ich bin dafür :3

Mambabi- Epos
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Re: Vampire-Das RPG IV
Out: Yay, wenn wir uns einig sind, dann mache ich ganz dreist den Anfang.^^
NEUE NACHT
Als die große, zweiflüglige Tür hinter ihr ins Schloss fiel, schlug Cassandre, mit einer genervten Handbewegung die weite Kapuze ihres Mantels zurück. Wassertropfen vom Regen perlten vom Stoff ab und hinterließen kleine, dunkle Flecken auf der Täfelung des Bodens.
„Mon Dieu“, schimpfte sie leise, während sie sich die feinen Handschuhe von den Fingern zog und erst dann die Bänder ihres Mantels öffnete. „Das Wetter in England wird sich auch nie zum Besseren ändern. Einmal ein graues, tristes Land, immer ein graues, tristes Land.“
Aber alles Schimpfen half nichts, sie war wieder hier und das aus einem guten Grund. Was nütze ihr schon angenehmes Klima, wenn die Gesellschaft erbärmlich war?
Seufzend sah sie sich mit misstrauisch verengten Augen um. Es sah noch genauso aus, wie sie es in Erinnerung hatte. Schlicht und langweilig. Engländer hatten keinen Stil, keinen Geschmack! Und wieder einmal kümmerte sich keiner darum, dass jemand das Haus betreten hatte. Nun gut, sie wusste, was sie wollte. Geziert und gleichzeitig elegant sog sie prüfend die Luft ein und setzte ihren Weg mit einem kleinen Lächeln fort. Ihren Koffer und den Mantel ließ sie im Foyer stehen, darum konnten sich andere kümmern! Die weiten Röcke ihres Kleides raschelten leise um sie herum, während sie zielstrebig durch die Gänge eilte. Schließlich hielt sie vor einer Tür und öffnete sie, ohne zu klopfen.
„Damion“, sagte sie schlicht und betrat den Raum.
Überrascht sah Damion von dem Buch auf, dass er gerade las.
„Cassandre. Welch eine Überraschung. Was hat dich in dieses Land verschlagen? Hast du nicht gefunden, was du gesucht hast?“, fragte er eher amüsiert als verärgert über die Störung. Cassandre hier hieß, dass es interessant werden könnte. Mit einer unwirschen Geste warf Cassandre sich ihre Haare über die Schulter und schnalzte genervt mit der Zunge.
„Aber, aber. So eine undamenhafte Geste von dir?“, neckte Damion tadelnd und warf das Buch achtlos auf den Tisch. „Komm doch herein und erzähle mir was passiert ist, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.“
Cassandre strafte ihn mit einem verachtenden Blick, ließ sich aber nichts destotrotz auf den dargebotenen Stuhl nieder.
„Da gibt es nichts zu erzählen. Die Franzosen sind so verstockt wie eh und je und wenn ich mich hier so umsehe, dann hat sich auch hier nicht viel verändert. Quelle dèveine!“, sagte sie frustriert und warf Damion einen Blick zu, als wäre er daran schuld.
NEUE NACHT
Als die große, zweiflüglige Tür hinter ihr ins Schloss fiel, schlug Cassandre, mit einer genervten Handbewegung die weite Kapuze ihres Mantels zurück. Wassertropfen vom Regen perlten vom Stoff ab und hinterließen kleine, dunkle Flecken auf der Täfelung des Bodens.
„Mon Dieu“, schimpfte sie leise, während sie sich die feinen Handschuhe von den Fingern zog und erst dann die Bänder ihres Mantels öffnete. „Das Wetter in England wird sich auch nie zum Besseren ändern. Einmal ein graues, tristes Land, immer ein graues, tristes Land.“
Aber alles Schimpfen half nichts, sie war wieder hier und das aus einem guten Grund. Was nütze ihr schon angenehmes Klima, wenn die Gesellschaft erbärmlich war?
Seufzend sah sie sich mit misstrauisch verengten Augen um. Es sah noch genauso aus, wie sie es in Erinnerung hatte. Schlicht und langweilig. Engländer hatten keinen Stil, keinen Geschmack! Und wieder einmal kümmerte sich keiner darum, dass jemand das Haus betreten hatte. Nun gut, sie wusste, was sie wollte. Geziert und gleichzeitig elegant sog sie prüfend die Luft ein und setzte ihren Weg mit einem kleinen Lächeln fort. Ihren Koffer und den Mantel ließ sie im Foyer stehen, darum konnten sich andere kümmern! Die weiten Röcke ihres Kleides raschelten leise um sie herum, während sie zielstrebig durch die Gänge eilte. Schließlich hielt sie vor einer Tür und öffnete sie, ohne zu klopfen.
„Damion“, sagte sie schlicht und betrat den Raum.
Überrascht sah Damion von dem Buch auf, dass er gerade las.
„Cassandre. Welch eine Überraschung. Was hat dich in dieses Land verschlagen? Hast du nicht gefunden, was du gesucht hast?“, fragte er eher amüsiert als verärgert über die Störung. Cassandre hier hieß, dass es interessant werden könnte. Mit einer unwirschen Geste warf Cassandre sich ihre Haare über die Schulter und schnalzte genervt mit der Zunge.
„Aber, aber. So eine undamenhafte Geste von dir?“, neckte Damion tadelnd und warf das Buch achtlos auf den Tisch. „Komm doch herein und erzähle mir was passiert ist, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.“
Cassandre strafte ihn mit einem verachtenden Blick, ließ sich aber nichts destotrotz auf den dargebotenen Stuhl nieder.
„Da gibt es nichts zu erzählen. Die Franzosen sind so verstockt wie eh und je und wenn ich mich hier so umsehe, dann hat sich auch hier nicht viel verändert. Quelle dèveine!“, sagte sie frustriert und warf Damion einen Blick zu, als wäre er daran schuld.
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"Sein Ziel zu verfolgen, selbst wenn man dadurch seine jetzige Welt aufgeben und wegwerfen muss, was einem lieb geworden ist, zu fühlen, wie es ist alles zu verlieren, den Schmerz zu fühlen, und trotzdem dabei zu bleiben, das ist wahre Entschlossenheit." - Yuko

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Re: Vampire-Das RPG IV
Maryam war bereits kurz nach Sonnenuntergang aufgestanden und hatte ihr temporäres Zimmer in diesem haus genutzt um zu duschen und sich etwas Frisches anzuziehen.
Bereits eine halbe Stunde später saß sie wieder an dem wuchtigen Schreibtisch in Matthews Büro und übertrug die Protokolle des letzten Clantreffens vom Steno in normales Englisch übertrug.
Nines hingegen ließ sich etwas mehr Zeit, lag noch eine Weile in der Kühltruhe und starrte die Kristalle an, die sich im Laufe der Nacht im Inneren des Deckels gebildet hatten.
Jahrelang hatte sich ausser ein, zwei Stammkunden kein Untoter in seine Bar verirrt und letzte Nacht war es gleich ein halbes Dutzend gewesen. Und eine davon war ein Kind-Vampir, etwas, das so eigentlich nicht sein durfte.
Isaac, sein Erzeuger, hatte es ihm als eiserne Regel am ersten Tag seines untoten Lebens eingeschärft. Niemals ein Kind verwandeln!
Wie alt diese Liane van Dalkess wohl wirklich war?
Nachdem er eile weile so grübelnd dagelegen hatte, entschloss er sich schließlich dazu, doch aufzustehen.
Er klappte den Deckel auf, strich sich die Eiskristalle aus dem Haar und kletterte dann aus der Truhe. Seine Kleidung von gestern lag noch auf dem Stuhl neben dem Bett, doch er entschied sich für neue und öffnete kurzerhand einen kleiderschrank der so groß war wie einige Einzimmer-Wohnungen in New York. Er verstand einfach nicht, wie manche Vampire sich bewusst für ein Leben im Elend entschieden, wofür lebte man schon so lange, wenn man es nicht in vollsten Zügen genoss?!
Nach einigem auf- und abschreiten entschied er sich schließlich für einen maßgeschneiderten Anzug zu dem ein nicht minder maßgeschneidertes, fliederfarbenes Hemd trug. Schwarze Lederschuhe rundeten das Outfit ab und nachdem Nines sich versichert hatte, dass er tadellos aussah, verließ er erst den Schrank und dann sein Zimmer, um nach Javen zu sehen.
Hoffentlich hatte er nicht die Kanüle rausgerissen und den Boden versaut. Holz und Salzwasser vertrugen sich im allgemeinen nicht besonders gut...
Bereits eine halbe Stunde später saß sie wieder an dem wuchtigen Schreibtisch in Matthews Büro und übertrug die Protokolle des letzten Clantreffens vom Steno in normales Englisch übertrug.
Nines hingegen ließ sich etwas mehr Zeit, lag noch eine Weile in der Kühltruhe und starrte die Kristalle an, die sich im Laufe der Nacht im Inneren des Deckels gebildet hatten.
Jahrelang hatte sich ausser ein, zwei Stammkunden kein Untoter in seine Bar verirrt und letzte Nacht war es gleich ein halbes Dutzend gewesen. Und eine davon war ein Kind-Vampir, etwas, das so eigentlich nicht sein durfte.
Isaac, sein Erzeuger, hatte es ihm als eiserne Regel am ersten Tag seines untoten Lebens eingeschärft. Niemals ein Kind verwandeln!
Wie alt diese Liane van Dalkess wohl wirklich war?
Nachdem er eile weile so grübelnd dagelegen hatte, entschloss er sich schließlich dazu, doch aufzustehen.
Er klappte den Deckel auf, strich sich die Eiskristalle aus dem Haar und kletterte dann aus der Truhe. Seine Kleidung von gestern lag noch auf dem Stuhl neben dem Bett, doch er entschied sich für neue und öffnete kurzerhand einen kleiderschrank der so groß war wie einige Einzimmer-Wohnungen in New York. Er verstand einfach nicht, wie manche Vampire sich bewusst für ein Leben im Elend entschieden, wofür lebte man schon so lange, wenn man es nicht in vollsten Zügen genoss?!
Nach einigem auf- und abschreiten entschied er sich schließlich für einen maßgeschneiderten Anzug zu dem ein nicht minder maßgeschneidertes, fliederfarbenes Hemd trug. Schwarze Lederschuhe rundeten das Outfit ab und nachdem Nines sich versichert hatte, dass er tadellos aussah, verließ er erst den Schrank und dann sein Zimmer, um nach Javen zu sehen.
Hoffentlich hatte er nicht die Kanüle rausgerissen und den Boden versaut. Holz und Salzwasser vertrugen sich im allgemeinen nicht besonders gut...
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Re: Vampire-Das RPG IV
Mit einem Murren räkelte sich Liane in ihrem Bett und schlug schließlich die Augen auf. Ihre Haare waren zerzaust, ihr Blick verschlafen. Als sie einen Blick auf den digitalen Wecker warf, rappelte sie sich widerwillig auf und ging Richtung Koffer. Sie klappte ihn mit einer geübten Bewegung auf und kramte einige Zeit darin herum, bis sie das Gesuchte gefunden hatte. Mit beinahe liebevollem Blick zog sie das schwarz-graue Kleid hervor, das nach Gothic-Art über und über mit Rüschen, Emplemen und Kettchen bedeckt war. Schnell verschwand sie damit im Bad.
Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder herauskam - geschniegelt und gestriegelt mit aufwendiger Hochsteckfrisur, hohen schwarzen Stiefeln und einer aufgemalten schwarzen Träne auf der linken Wange.
Als sie das Wohnzimmer betrat und Javen friedlich schlummernd dort liegen sah, runzelte sie die Stirn. Vielleicht hatte sie gestern doch ein wenig übertrieben...
Zur gleichen Zeit verließ Elias seine Wohnung. Vor dem Hochhaus spannte er seinen blauen Schirm auf und machte sich auf den Weg.
Heute war es so weit - Zahltag. Wie jeden Monat war er auch heute auf dem Weg zum Superior-Haus, um seine Abgaben zu zahlen.
Er hatte gehört, dass die Clanleitung gewechselt haben sollte und war neugierig, wer diesen Posten nun inne hatte...
Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder herauskam - geschniegelt und gestriegelt mit aufwendiger Hochsteckfrisur, hohen schwarzen Stiefeln und einer aufgemalten schwarzen Träne auf der linken Wange.
Als sie das Wohnzimmer betrat und Javen friedlich schlummernd dort liegen sah, runzelte sie die Stirn. Vielleicht hatte sie gestern doch ein wenig übertrieben...
Zur gleichen Zeit verließ Elias seine Wohnung. Vor dem Hochhaus spannte er seinen blauen Schirm auf und machte sich auf den Weg.
Heute war es so weit - Zahltag. Wie jeden Monat war er auch heute auf dem Weg zum Superior-Haus, um seine Abgaben zu zahlen.
Er hatte gehört, dass die Clanleitung gewechselt haben sollte und war neugierig, wer diesen Posten nun inne hatte...

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Re: Vampire-Das RPG IV
"Ah, guten Morgen, Miss van Dalkess!" begrüßte Nines das Mädchen als er vom Flur ins Wohnzimmer trat, "Sie sehen bezaubernd aus!"
Mit wenigen Schritten war er bei der kleinen Lady und hauchte formvollendet einen Kuss auf ihren Handrücken.
"Ich war so frei, Ihrem Begleiter eine Infusion zu geben. Er war doch etwas blass nach dem gestrigen...Beisammensein!"
Maryam hatte zur selben Zeit die Protokolle fertig und packte nun eine handschriftliche Kopie in einen Umschlag. Sie würde ihn später mit einem Boten nach Inglewood schicken.
Nun verlangte es ihr allerdings erst einmal nach einem frühstück und so ging sie mit schnellen Schritten hinab in die, noch leere, Küche und holte eine Konserve aus dem Kühlschrank.
Nachdenklich mustete sie den Beutel. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie zum letzten Mal frisches Blut getrunken hatte, aber im Grunde war es egal. Es stillte ihren Durst, dann war es egal, ob es aus dem Kühlfach oder aus dem Hals eines Menschen kam.
Mit wenigen Schritten war er bei der kleinen Lady und hauchte formvollendet einen Kuss auf ihren Handrücken.
"Ich war so frei, Ihrem Begleiter eine Infusion zu geben. Er war doch etwas blass nach dem gestrigen...Beisammensein!"
Maryam hatte zur selben Zeit die Protokolle fertig und packte nun eine handschriftliche Kopie in einen Umschlag. Sie würde ihn später mit einem Boten nach Inglewood schicken.
Nun verlangte es ihr allerdings erst einmal nach einem frühstück und so ging sie mit schnellen Schritten hinab in die, noch leere, Küche und holte eine Konserve aus dem Kühlschrank.
Nachdenklich mustete sie den Beutel. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie zum letzten Mal frisches Blut getrunken hatte, aber im Grunde war es egal. Es stillte ihren Durst, dann war es egal, ob es aus dem Kühlfach oder aus dem Hals eines Menschen kam.
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Re: Vampire-Das RPG IV
Damion lachte leise über Cassandres Blick und lehnte sich lässig auf seinem Stuhl zurück. bevor er ihr antwortete: „Oh, fälle dein Urteil nicht zu schnell. Hier hat sich einiges geändert.“ Amüsiert sah er das trotzige Persönchen vor ihm an. Ernstgenommen hatte er sie noch nie und das ärgerte Cassandre ungemein, aber solange sie von ihm bekam, was sie wollte, sah sie großzügig darüber hinweg. Damion musste man nehmen wie er war, das hatte sie schnell gelernt, nachdem sie ihn kennengelernt hatte. Gelernt hatte sie aber auch, dass man ihn nicht weiter beachten musste. Informationen bekommen und mir den richtigen Leuten in Kontakt treten, dazu war er gut, aber er selbst war nicht nützlich, dazu war er zu faul. Er hatte keinen Ehrgeiz. Aber er wusste etwas. Auf ihrem Gesicht erschien ein schmeichelhaftes Lächeln.
„Wirklich? Du weißt wie sehr ich Neuigkeiten schätze. Du ahnst ja nicht, wie abgeschnitten man in Paris ist, die einzigen Neuigkeiten, die ich bekommen habe betrafen das Wetter“, jammerte sie herzerweichend und sah Damion aus großen Augen an.
„Cassandre, mon nénette“, sagte Damion und sein Grinsen wurde ein Spur boshaft, als er sah, wie Cassandres Augen sich bei der Anrede verengten. „Mir brauchst du kein Honig ums Maul zu schmieren, das solltest du doch wissen.“
Angewidert rümpfte Cassandre die Nase und lehnte sich wieder auf dem Stuhl zurück. Damion änderte sich eben auch nicht. „Nun gut, aber ich möchte trotzdem hören, was so ungeheuerlich geändert hat.“
Damion lachte, was sie verwirrte. Sie hatte doch keinen unfreiwilligen Witz gemacht, oder?
„Ungeheuerlich, ja, so sollte man es wohl nennen. Ich nehme an, du bist gekommen um dich mit Galon gut zustellen. Nun, ich kann dir sagen, dass es, wie soll ich es ausdrücken?“, fuhr Damion immer noch leise lachend fort und tat, als würde er überlegen. „Es wird deine Pläne nicht mehr voranbringen. Wenn du immer noch deinen Träumen hinterher jagst, dann solltest du dich mit Jael gutstellen.“
Cassandre runzelte nachdenklich die Stirn. Von einem Machtwechsel hatte sie nichts gehört und von diesem Jael auch nicht. Das erschwerte sie Sache.
„Erzähl mir mehr von diesem Jael. Ich bin mir sicher, dass ich ihn nicht getroffen habe, als ich hier war. Von wo ist er gekommen?“, fragte sie.
„Er war noch gar kein Vampir, als du gegangen bist, von daher ist es kein Wunder, dass du ihn nicht kennst“, warf Damion schmunzelnd ein und wartete auf Cassandres Reaktion.
„Noch gar nicht..?“, sagte diese leise und überlegte, was das wohl zu bedeuten haben mochte.
„Sacré bleu! Wie alt ist er?! Wieso lassen eure Alten sich das gefallen?“, fragte sie ungläubig und war doch neugierig, was dieser Jael für ein Vampir wäre. Die Alten in Paris hätten sich nie von einem Kind herumschubsen lassen.
„Wenn mich nicht alles täuscht ist er 26 Jahre jünger als du. Und was die Alten angeht. Ich glaube sie sind es einfach nur Leid sich um alles kümmern zu müssen und Jael ist nun einmal ein Mann, der zu allen Arten von Verantwortung hier schreit.“
„Also zieht er jetzt an allen Fäden?“, hakte Cassandre nur zur Sicherheit noch einmal nach, was ein wissendes Lächeln auf Damions Gesicht zauberte.
„So könnte man sagen.“
„Ich möchte ihn kennenlernen“, sagte sie und es klang eher wie ein Befehl als wie eine Bitte.
„Was für eine Schande, dass er sich nicht im Land befindet“, seufzte Damion theatralisch. Cassandre biss die Zähne fest aufeinander um Damion dafür nicht an die Gurgel zu gehen. Überheblicher Narr!
„Wirklich? Du weißt wie sehr ich Neuigkeiten schätze. Du ahnst ja nicht, wie abgeschnitten man in Paris ist, die einzigen Neuigkeiten, die ich bekommen habe betrafen das Wetter“, jammerte sie herzerweichend und sah Damion aus großen Augen an.
„Cassandre, mon nénette“, sagte Damion und sein Grinsen wurde ein Spur boshaft, als er sah, wie Cassandres Augen sich bei der Anrede verengten. „Mir brauchst du kein Honig ums Maul zu schmieren, das solltest du doch wissen.“
Angewidert rümpfte Cassandre die Nase und lehnte sich wieder auf dem Stuhl zurück. Damion änderte sich eben auch nicht. „Nun gut, aber ich möchte trotzdem hören, was so ungeheuerlich geändert hat.“
Damion lachte, was sie verwirrte. Sie hatte doch keinen unfreiwilligen Witz gemacht, oder?
„Ungeheuerlich, ja, so sollte man es wohl nennen. Ich nehme an, du bist gekommen um dich mit Galon gut zustellen. Nun, ich kann dir sagen, dass es, wie soll ich es ausdrücken?“, fuhr Damion immer noch leise lachend fort und tat, als würde er überlegen. „Es wird deine Pläne nicht mehr voranbringen. Wenn du immer noch deinen Träumen hinterher jagst, dann solltest du dich mit Jael gutstellen.“
Cassandre runzelte nachdenklich die Stirn. Von einem Machtwechsel hatte sie nichts gehört und von diesem Jael auch nicht. Das erschwerte sie Sache.
„Erzähl mir mehr von diesem Jael. Ich bin mir sicher, dass ich ihn nicht getroffen habe, als ich hier war. Von wo ist er gekommen?“, fragte sie.
„Er war noch gar kein Vampir, als du gegangen bist, von daher ist es kein Wunder, dass du ihn nicht kennst“, warf Damion schmunzelnd ein und wartete auf Cassandres Reaktion.
„Noch gar nicht..?“, sagte diese leise und überlegte, was das wohl zu bedeuten haben mochte.
„Sacré bleu! Wie alt ist er?! Wieso lassen eure Alten sich das gefallen?“, fragte sie ungläubig und war doch neugierig, was dieser Jael für ein Vampir wäre. Die Alten in Paris hätten sich nie von einem Kind herumschubsen lassen.
„Wenn mich nicht alles täuscht ist er 26 Jahre jünger als du. Und was die Alten angeht. Ich glaube sie sind es einfach nur Leid sich um alles kümmern zu müssen und Jael ist nun einmal ein Mann, der zu allen Arten von Verantwortung hier schreit.“
„Also zieht er jetzt an allen Fäden?“, hakte Cassandre nur zur Sicherheit noch einmal nach, was ein wissendes Lächeln auf Damions Gesicht zauberte.
„So könnte man sagen.“
„Ich möchte ihn kennenlernen“, sagte sie und es klang eher wie ein Befehl als wie eine Bitte.
„Was für eine Schande, dass er sich nicht im Land befindet“, seufzte Damion theatralisch. Cassandre biss die Zähne fest aufeinander um Damion dafür nicht an die Gurgel zu gehen. Überheblicher Narr!
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Re: Vampire-Das RPG IV
"Recht vielen Danke, Mr Fontana. Jedoch...", sie sah kurz zu Javen, musterte ihn kritisch und wandte sich dann wieder lächelnd zu Nines Fontana. "Wenn Sie uns schon in ihrer wundervollen Wohnung Quartier geben, halte ich es für angebracht, dass sie mich mit Liane ansprechen. Finden Sie nicht?" Mit ihrem schief gelegtem Kopf sah sie immer mehr wie ein kleines, unschuldiges Kind aus.
Mit einem leisen Brummen warf Elias den Motor seines Wagens an und fuhr zum Eingang der Tiefgarage. Dieser öffnete such und er rauschte hinaus auf die dunkle Fahrbahn. Er trug einen Anzug - der ihn jedoch nicht wirken ließ, wie ein strenger Geschäftsmann - und hatte die Augen hinter einer schwarzen Sonnenbrille verborgen. Gerade war er auf dem Weg zum Superior-Haus - für diesen Monat waren seine Abgaben fällig und gestern hatte er es nicht mehr geschafft. Da er jedoch lieber bar zahlte, zog er es vor, selbst zu erscheinen.
Zudem hatte er von einem Machtwechsel gehört, der ihn interessierte.
Nach weniger als 20 Minuten fuhr er die Einfahrt zu dem Anwesen hinauf und stoppte vor dem riesigen Eisentor.
Er fuhr das Fenster herunter und klingelte.
Mit einem leisen Brummen warf Elias den Motor seines Wagens an und fuhr zum Eingang der Tiefgarage. Dieser öffnete such und er rauschte hinaus auf die dunkle Fahrbahn. Er trug einen Anzug - der ihn jedoch nicht wirken ließ, wie ein strenger Geschäftsmann - und hatte die Augen hinter einer schwarzen Sonnenbrille verborgen. Gerade war er auf dem Weg zum Superior-Haus - für diesen Monat waren seine Abgaben fällig und gestern hatte er es nicht mehr geschafft. Da er jedoch lieber bar zahlte, zog er es vor, selbst zu erscheinen.
Zudem hatte er von einem Machtwechsel gehört, der ihn interessierte.
Nach weniger als 20 Minuten fuhr er die Einfahrt zu dem Anwesen hinauf und stoppte vor dem riesigen Eisentor.
Er fuhr das Fenster herunter und klingelte.

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Re: Vampire-Das RPG IV
"Dann muss ich aber darauf bestehen, dass Sie micht fortan mit Nines ansprechen!", erwiderte Nines schmunzelnd und verbeugte sich erneut, "Miss Liane."
Er reckte den Rücken wieder und nickte in Richtung Küche. "Darf ich Ihnen etwas zum frühstücken anbieten? Ich muss Sie aber vorwarnen, ich habe lediglich Konserven mit der Blutgruppe 0."
Maryam war gerade dabei, das Glas auszuwaschen, aus dem sie ihre Mahlzeit getrunken hatte, als sie ein Klingeln vernahm.
Sofort ließ sie das Glas in der Spüle stehen und war bereits einen Wimpernschlag später an dem kleinen Bildschirm, der ihr verriet, wer Einlass begehrte.
Sie erkannte den junge Vampir sofort und drückte den Knopf der Gegensprechanlage.
"Mr. Dubois", Willkommen!" Über den Lautsprecher klang ihre Stimme seltsam hohl und leblos. "Einen Moment bitte!"
Sie legte auf und wenige Sekunden später öffneten sich die schmiedeeisernen Tore mit einem leisen Quietschen.
Er reckte den Rücken wieder und nickte in Richtung Küche. "Darf ich Ihnen etwas zum frühstücken anbieten? Ich muss Sie aber vorwarnen, ich habe lediglich Konserven mit der Blutgruppe 0."
Maryam war gerade dabei, das Glas auszuwaschen, aus dem sie ihre Mahlzeit getrunken hatte, als sie ein Klingeln vernahm.
Sofort ließ sie das Glas in der Spüle stehen und war bereits einen Wimpernschlag später an dem kleinen Bildschirm, der ihr verriet, wer Einlass begehrte.
Sie erkannte den junge Vampir sofort und drückte den Knopf der Gegensprechanlage.
"Mr. Dubois", Willkommen!" Über den Lautsprecher klang ihre Stimme seltsam hohl und leblos. "Einen Moment bitte!"
Sie legte auf und wenige Sekunden später öffneten sich die schmiedeeisernen Tore mit einem leisen Quietschen.
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Re: Vampire-Das RPG IV
"Und lassen Sie das Miss weg. Sonst fühle ich mich so... alt.", sie verzog kurz das Gesicht und kicherte gleich darauf leise.
"Nein danke. Ich werde mich gedulden, bis es Javen wieder besser geht.", lächelte sie freundlich, folgte Nines jedoch trotzdem in die Küche.
Elias nickte nur und wartete, bis sich das Tor öffnete. Ein kleiner Schauer rieselte ihm über den Rücken - Maryam war ihm bis heute eine unheimliche - attraktiv, gutaussehend und intelligente, aber unheimliche - Frau. Er hatte großen Respekt vor ihr.
Der Kies unter den Reisen knirschten leise, als er auf den Hof fuhr und den Motor abstellte. Hastig strich er sich das Jackett glatt, als er aus dem Wagen stieg und die Treppe hinaufstieg.
"Nein danke. Ich werde mich gedulden, bis es Javen wieder besser geht.", lächelte sie freundlich, folgte Nines jedoch trotzdem in die Küche.
Elias nickte nur und wartete, bis sich das Tor öffnete. Ein kleiner Schauer rieselte ihm über den Rücken - Maryam war ihm bis heute eine unheimliche - attraktiv, gutaussehend und intelligente, aber unheimliche - Frau. Er hatte großen Respekt vor ihr.
Der Kies unter den Reisen knirschten leise, als er auf den Hof fuhr und den Motor abstellte. Hastig strich er sich das Jackett glatt, als er aus dem Wagen stieg und die Treppe hinaufstieg.

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Re: Vampire-Das RPG IV
"Also gut...Liane!", erwiderte Nines mit einem freudlichen Kopfnicken, bevor er sich dem Khlschrank zuwandte und ihn öffnete.
Dieser enthielt primär Blutkonserven, jedoch konnte man hier und da auch einige normale Lebensmittel finden. Einige davon entnahm Nines nun und stellte sie auf den schmalen Küchenthresen.
"Sie wissen wahrscheinlich besser als ich was als Frühstück für Javen in Frage kommen könnte. Bitte wählen Sie etwas aus!"
Er deutete auf den fats schon vollgestellten Thresen.
Maryam öffnete die schwere Tür mühelos und bedachte Elias mit einem höflichen Kopfnicken. "Mr. Dubois, willkommen!", begrüßte sie ihn, "was ist der Grund für Ihr Kommen?"
Dieser enthielt primär Blutkonserven, jedoch konnte man hier und da auch einige normale Lebensmittel finden. Einige davon entnahm Nines nun und stellte sie auf den schmalen Küchenthresen.
"Sie wissen wahrscheinlich besser als ich was als Frühstück für Javen in Frage kommen könnte. Bitte wählen Sie etwas aus!"
Er deutete auf den fats schon vollgestellten Thresen.
Maryam öffnete die schwere Tür mühelos und bedachte Elias mit einem höflichen Kopfnicken. "Mr. Dubois, willkommen!", begrüßte sie ihn, "was ist der Grund für Ihr Kommen?"
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Re: Vampire-Das RPG IV
Mit einem kurzen, erfreuten Glitzern in den Augen hüpfte Sie zum Tresen und stellte sich auf die Zehenspitzen, um einen besseren Blick auf alles zu haben. Sie wählte nach ein paar Augenblicken ein paar Dinge aus und drehte sich dann wieder zu Nines.
"Wäre es möglich, dass ich Ihre Küche benutze?", fragte sie mit Engelsblick.
Als die Tür sich öffnete, verbeugte sich Elias tief. Als er sich wieder erhob, sah er auf. "Die monatlichen Abgaben an das Haus der Superior.", erwiderte er. "Es tut mir aufrichtig leid, Sie damit zu belästigen."
"Wäre es möglich, dass ich Ihre Küche benutze?", fragte sie mit Engelsblick.
Als die Tür sich öffnete, verbeugte sich Elias tief. Als er sich wieder erhob, sah er auf. "Die monatlichen Abgaben an das Haus der Superior.", erwiderte er. "Es tut mir aufrichtig leid, Sie damit zu belästigen."

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Re: Vampire-Das RPG IV
Jilian drehte sich zur Seite, wobei ein paar Strähnen ihres braunen Haares ihr übers Gesicht rutschten. Diese blieben leider ungeschickterweise genau an ihrer Nasenspitze hängen und kitzelten sie an dieser Stelle, sodass sie erst die Nase rümpfte und schließlich ziemlich unkoordiniert danach greifen wollte, wobei sie sich jedoch - zum Glück nicht all zu fest - gegen die Stirn haute. Murrend verzog sie dennoch das Gesicht, kniff die Augen leicht zusammen und öffnete diese schließlich und gähnte ausgiebig.
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Re: Vampire-Das RPG IV
"Natürlich!", erwiderte Nines, trat einen Schritt zurück und machte eine ausholende Armbewegung, "die Küche wird sich freuen, zur Abwechslung mal wieder genutzt zu werden."
Er drehte sich in Richtung Wohnzimmer. "Ich werde Ihrem Partner einmal den Tropf abnehmen, in Ordnung?"
"Kommen Sie rein!", erwiderte Maryam höflich und trat zur Seite, "kein Grund, sich zu entschuldigen, ich bin schließlich dafür verantwortlich!"
"Ich höre jemanden gähnen!", flüsterte Matthew kaum hörbar und drehte sich dann mit einem leichten Grinsen auf den Lippen im Bett um, sodass sein gesicht unmittelbar von Jilians lag. "Sag bloss, da ist jemand gerade aufgewacht?"
Emlyn war eigentlich schon ziemlich lange wach. Obwohl die sich mit dem Duschen und Anziehen viel Zeit gelassen hatte, war sie trotzdem viel zu schnell fertig und ertappte sich dabei, wie sie vor Damons Zimmertür stand und sich nicht traute zu klopfen.
Sie waren gestern zwar problemlos nach Hause gekommen, allerdings hatten sie während der gesamten Fahrt kein Wort gesprochen. Emlyn war nicht wütend auf Damon, schließlich wusste sie wie es war, wenn man den Blutdurst nicht kontrollieren konnte. Allerdings war sie sich nicht sicher, ob nicht Damon sauer auf sie war. Grund genug hatte er, immerhin hatte sie ihn vor diesem Mr. Fontana nicht in Schutz sondern dagesessen wie ein Ölgötze...
Sie hob die Hand um anzuklopfen, hielt dann aber wieder inne. Sollte sie ihn wirklich stören?
Er drehte sich in Richtung Wohnzimmer. "Ich werde Ihrem Partner einmal den Tropf abnehmen, in Ordnung?"
"Kommen Sie rein!", erwiderte Maryam höflich und trat zur Seite, "kein Grund, sich zu entschuldigen, ich bin schließlich dafür verantwortlich!"
"Ich höre jemanden gähnen!", flüsterte Matthew kaum hörbar und drehte sich dann mit einem leichten Grinsen auf den Lippen im Bett um, sodass sein gesicht unmittelbar von Jilians lag. "Sag bloss, da ist jemand gerade aufgewacht?"
Emlyn war eigentlich schon ziemlich lange wach. Obwohl die sich mit dem Duschen und Anziehen viel Zeit gelassen hatte, war sie trotzdem viel zu schnell fertig und ertappte sich dabei, wie sie vor Damons Zimmertür stand und sich nicht traute zu klopfen.
Sie waren gestern zwar problemlos nach Hause gekommen, allerdings hatten sie während der gesamten Fahrt kein Wort gesprochen. Emlyn war nicht wütend auf Damon, schließlich wusste sie wie es war, wenn man den Blutdurst nicht kontrollieren konnte. Allerdings war sie sich nicht sicher, ob nicht Damon sauer auf sie war. Grund genug hatte er, immerhin hatte sie ihn vor diesem Mr. Fontana nicht in Schutz sondern dagesessen wie ein Ölgötze...
Sie hob die Hand um anzuklopfen, hielt dann aber wieder inne. Sollte sie ihn wirklich stören?
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Sandfloh- Super-Moderator
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von Mambabi am Di 23 Nov 2010 - 20:41